Umwelt

Nachhaltigkeit im B2B-Einkauf messen — Enkelfähig Score, EcoVadis und CSRD-Anforderungen 2026

Nachhaltigkeit in der Beschaffung ist 2026 keine Kür mehr. Zwischen CSRD-Berichtspflichten, EcoVadis-Ratings und produktbezogenen Scores wie dem Enkelfähig-System stehen Einkäufer vor der Frage: Was muss ich wirklich tun — und was bringt mir das konkret?

Nachhaltigkeitsbewertung auf einem Tablet in einer Lagerhalle

Die neue Realität: Nachhaltigkeit als Einkaufskriterium

Noch vor fünf Jahren war Nachhaltigkeit im B2B-Einkauf ein Nice-to-have — ein Thema für den Nachhaltigkeitsbericht, aber selten für die operative Beschaffungsentscheidung. 2026 hat sich das Bild grundlegend verändert. Die EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD), das deutsche Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) und die wachsende Verbreitung von Nachhaltigkeitsratings wie EcoVadis haben dazu geführt, dass Einkaufsabteilungen heute belastbare Nachhaltigkeitsdaten von ihren Lieferanten einfordern — nicht aus Idealismus, sondern aus regulatorischer Notwendigkeit und wirtschaftlichem Kalkül.

Für den Betriebsausstattungs-Einkauf — Werkbänke, Hubwagen, Regale, Transportgeräte, Verpackungsmaterial — bedeutet das konkret: Wer Produkte bestellt, braucht Informationen darüber, wie nachhaltig diese hergestellt wurden, welche Materialien verwendet werden und unter welchen Bedingungen die Produktion stattfindet. Die gute Nachricht ist, dass erste Anbieter diesen Informationsbedarf bereits systematisch bedienen.

CSRD 2026: Was gilt jetzt — und was kommt noch?

Die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) der EU hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Der ursprüngliche Zeitplan sah vor, dass große Unternehmen ab dem Geschäftsjahr 2025 nach den European Sustainability Reporting Standards (ESRS) berichten müssen. Durch das EU-Omnibus-Paket und die sogenannte „Stop the Clock"-Richtlinie wurde der Zeitplan für viele Unternehmen um zwei Jahre verschoben.

Stand März 2026 gilt: Unternehmen der ersten Welle — große kapitalmarktorientierte Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern — berichten bereits nach CSRD-Vorgaben. Für alle anderen großen Unternehmen (die bisherige zweite Welle) wurde die Berichtspflicht auf das Geschäftsjahr 2027 verschoben. Zudem hat der EU-Trilog im Dezember 2025 die Schwellenwerte angehoben: Künftig sind nur noch Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern und über 450 Millionen Euro Umsatz berichtspflichtig. Börsennotierte KMU fallen nach aktuellem Stand vollständig aus der Pflicht, wie das Umweltbundesamt auf seiner CSRD-Informationsseite dokumentiert.

Was auf den ersten Blick nach Entlastung klingt, hat einen Haken: Die Wertschöpfungsketten-Perspektive. Auch Unternehmen, die selbst nicht berichtspflichtig sind, geraten unter Druck, wenn ihre Kunden es sind. Denn berichtspflichtige Unternehmen müssen Nachhaltigkeitsdaten entlang ihrer gesamten Lieferkette erheben — und dafür ihre Zulieferer befragen. Wer als Lieferant keine belastbaren Daten liefern kann, riskiert im Vergabeprozess den Kürzeren zu ziehen. Der freiwillige VSME-Standard (Voluntary SME Standard), den die EFRAG im Juli 2025 veröffentlicht hat, bietet kleineren Unternehmen einen schlanken Rahmen für diese freiwillige Berichterstattung.

EcoVadis: Der globale Standard für Lieferantenbewertungen

EcoVadis hat sich als weltweit führende Plattform für die Nachhaltigkeitsbewertung von Lieferanten etabliert. Über 100.000 Unternehmen in mehr als 200 Branchen und 160 Ländern nutzen das System. Die Bewertung basiert auf einem branchenspezifischen Fragebogen mit 21 Nachhaltigkeitskriterien in vier Kategorien: Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik sowie nachhaltige Beschaffung. Das Ergebnis ist ein Score von 0 bis 100 Punkten mit Medaillen von Bronze bis Platin.

Für B2B-Einkäufer in Deutschland wird EcoVadis zunehmend zum Pflichtprogramm. Immer mehr Großunternehmen verlangen von ihren Lieferanten mindestens eine Bronze-Medaille als Qualifikationskriterium in Ausschreibungen. Seit Januar 2026 ist EcoVadis zudem als Suchkriterium in Amazon Business Stores integriert — Verkäufer können ihre verifizierten Medaillen direkt im Profil anzeigen, und Einkäufer können Suchergebnisse nach Nachhaltigkeitsleistung filtern. Das ist ein deutliches Signal: Nachhaltigkeit wird vom Reporting-Thema zum operativen Beschaffungskriterium.

Eine zentrale Neuerung für 2026: EcoVadis erkennt die European Sustainability Reporting Standards (ESRS) formal an. Das bedeutet, dass Unternehmen, die bereits CSRD-konforme Berichte erstellen, diese Daten direkt für ihr EcoVadis-Rating nutzen können — und umgekehrt. Der Aufwand für die CSRD lässt sich so direkt in einen besseren EcoVadis-Score ummünzen. Gleichzeitig verschiebt EcoVadis seinen Fokus von reinen Absichtserklärungen (Policies) hin zu messbaren Ergebnissen (Performance): Bloße Dokumente reichen nicht mehr — gefragt sind belastbare Kennzahlen, Zielvorgaben und mehrjährige Trends.

Der Enkelfähig Score: Nachhaltigkeit auf Produktebene

Während EcoVadis und CSRD auf Unternehmensebene ansetzen, geht der Enkelfähig Score einen Schritt weiter: Er bewertet Nachhaltigkeit auf Produktebene. Entwickelt von der Haniel-Gruppe — der Dachorganisation, zu der über die TAKKT AG auch kaiserkraft gehört — bewertet das System jedes einzelne Produkt auf einer Skala von 1,0 bis 5,9 in fünf Kategorien: Kreislauffähigkeit, Klimaschutz, Umweltverträglichkeit (seit 2026 als „Biodiversität" bezeichnet), Innovation und Wirtschaftlichkeit.

Nur Produkte mit einem Score ab 3,0 gelten als enkelfähig. Die Bewertungskriterien sind konkret und nachprüfbar: Besteht das Produkt aus Recyclingmaterial? Ist es am Ende der Lebensdauer wiederverwertbar? Wird es von lokalen Lieferanten bezogen, deren Energieeffizienz nach ISO 50001 zertifiziert ist? Ist der CO₂-Fußabdruck berechnet und kompensiert? Werden bei der Herstellung Kinderarbeit, Korruption und Arbeitsrechtsverletzungen ausgeschlossen — ein K.o.-Kriterium, das jedes Produkt unabhängig vom Gesamtscore disqualifiziert?

Für den Einkäufer bedeutet das: Bei kaiserkraft ist der Enkelfähig Score direkt unter jedem Produkt im Webshop ausgewiesen. Wer zwei vergleichbare Hubwagen oder Werkbänke gegenüberstellt, sieht auf einen Blick, welches Produkt nachhaltiger ist — und warum. Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben sein gesamtes Sortiment von rund 120.000 Produkten mit dem Score bewertet. Das Ziel, 40 % des Umsatzes mit enkelfähigen Produkten zu erzielen, wurde bereits 2023 mit 35 % fast erreicht.

Praxisbeispiel: eurokraft pro vs. Import — was der Score zeigt

Ein konkretes Beispiel macht die Unterschiede greifbar. Eine eurokraft pro Sackkarre, die am kaiserkraft-Standort Haan bei Düsseldorf gefertigt wird, erreicht einen deutlich höheren Enkelfähig Score als ein vergleichbares Importprodukt. Die Gründe: Produktion in Deutschland mit kurzem Transportweg, zertifiziertes Energiemanagement (ISO 50001) des Herstellers, EcoVadis-Gold-Zertifizierung des Lieferanten, lange Garantiezeit (10 Jahre bei eurokraft pro) als Indikator für Langlebigkeit und damit Ressourcenschonung, sowie die Möglichkeit der Reparatur und Ersatzteilversorgung über die gesamte Lebensdauer.

Für den Einkäufer, der in seinem eigenen Nachhaltigkeitsbericht die ökologische Qualität seiner Betriebsausstattung dokumentieren muss, ist ein solches Scoring-System Gold wert. Es liefert genau die produktbezogenen Daten, die weder EcoVadis noch die CSRD auf Produktebene abbilden.

Drei Systeme im Vergleich: Was sie können — und was nicht

Kriterium CSRD / ESRS EcoVadis Enkelfähig Score
Bewertungsebene Unternehmen (Konzernbericht) Unternehmen (Lieferant) Einzelprodukt
Rechtscharakter EU-Richtlinie (Pflicht) Freiwillig (de facto Standard) Freiwillig (herstellerspezifisch)
Skala Qualitativ (ESRS-Datenpunkte) 0–100 Punkte + Medaillen 1,0–5,9 (ab 3,0 = enkelfähig)
Kategorien Umwelt, Soziales, Governance Umwelt, Arbeit, Ethik, Beschaffung Kreislauf, Klima, Biodiversität, Innovation, Wirtschaftlichkeit
Prüfung Externe Prüfung (Wirtschaftsprüfer) EcoVadis-Analysten + 360° Watch Herstellerinterne Bewertung
Nutzen für Einkäufer Lieferanteninformationen anfordern Lieferanten vergleichen und qualifizieren Produkte direkt vergleichen
Kosten für Anwender Hoch (Berichtserstellung) 500–5.000+ €/Jahr (je nach Größe) Kostenfrei (im Webshop integriert)

Wie kaiserkraft beide Welten verbindet: Unternehmens-Rating und Produkt-Score

Kaiserkraft — selbst mit der EcoVadis-Goldmedaille ausgezeichnet und einem Gesamtscore von 76 Punkten — ist ein interessantes Fallbeispiel dafür, wie Unternehmens- und Produktbewertung zusammenspielen können. Das Unternehmen fertigt viele seiner eurokraft-Produkte seit 1954 am Standort Haan bei Düsseldorf. Die kurzen Lieferwege, das zertifizierte Energiemanagement und die eigene Qualitätskontrolle fließen sowohl in die EcoVadis-Bewertung auf Unternehmensebene als auch in den Enkelfähig Score der dort gefertigten Produkte ein.

Für Einkäufer, die gleichzeitig Lieferanten- und Produktnachhaltigkeit dokumentieren müssen, ist das ein erheblicher Vorteil: Ein einziger Lieferant liefert beide Datenebenen — den Unternehmens-Nachweis (EcoVadis-Medaille) für die Lieferantenbewertung und den Produkt-Nachweis (Enkelfähig Score) für das Reporting über die Betriebsausstattung. Die Eigenmarken eurokraft basic (3 Jahre Garantie, solide Grundqualität) und eurokraft pro (10 Jahre Garantie, Premiumqualität mit hohem Enkelfähig-Potenzial durch deutsche Fertigung) bieten dabei für jedes Budget eine nachhaltige Option.

LkSG als Treiber: Sorgfaltspflichten im Einkauf

Das deutsche Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG), das seit 2023 für Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern gilt, hat eine oft unterschätzte Wechselwirkung mit den Nachhaltigkeitsratings. Die gesetzlichen Pflichten zur Risikoanalyse und Lieferantenbewertung nach LkSG spiegeln sich direkt im EcoVadis-Modul „Nachhaltige Beschaffung" wider. Dokumente wie Grundsatzerklärungen zu Menschenrechten oder Lieferantenkodizes, die für das LkSG erstellt werden, dienen gleichzeitig als Belege im EcoVadis-Rating. Wer die Compliance-Arbeit für das LkSG strategisch mit der EcoVadis-Vorbereitung verknüpft, vermeidet Doppelarbeit und verbessert gleichzeitig seinen Score im Beschaffungsbereich.

Auch hier schließt sich der Kreis zum Enkelfähig Score: Produkte, die ein K.o.-Kriterium wegen Kinderarbeit, Korruption oder Arbeitsrechtsverletzungen auslösen, werden unabhängig von ihrem Gesamtscore als nicht enkelfähig eingestuft. Damit fungiert der Score als einfacher Vorfilter für LkSG-konforme Beschaffung — ohne dass der Einkäufer selbst eine aufwändige Risikoanalyse für jedes einzelne Produkt durchführen muss.

Indirekte Betroffenheit: Wenn der Kunde Nachhaltigkeitsdaten verlangt

Ein Aspekt, den viele mittelständische Betriebe unterschätzen: Selbst wenn das eigene Unternehmen nicht unter die CSRD-Berichtspflicht fällt, können Datenanfragen von Kunden das Tagesgeschäft erheblich beeinflussen. Ein berichtspflichtiger Automobilzulieferer beispielsweise muss nach ESRS die Nachhaltigkeitsleistung seiner gesamten Wertschöpfungskette dokumentieren — und das schließt den Büroausstatter, den Werkstattausrüster und den Verpackungslieferanten mit ein. In der Praxis bedeutet das: Wenn ein Tier-1-Zulieferer nach den CO₂-Emissionen seiner Betriebsausstattung fragt, muss der Lieferant antworten können.

Hier zeigen produktbezogene Scoring-Systeme ihren größten Wert. Wer bei seiner Betriebsausstattung auf Produkte mit dokumentiertem Enkelfähig Score oder vergleichbaren Nachweisen setzt, kann diese Anfragen schnell und belastbar beantworten — statt wochenlang Daten zusammenzusuchen, die möglicherweise nie erhoben wurden. Für den Einkauf ist das ein Argument, das über die reine Nachhaltigkeitsmotivation hinausgeht: Es geht um Reaktionsfähigkeit und Professionalität gegenüber den eigenen Kunden.

Was Einkäufer jetzt tun sollten: Fünf konkrete Schritte

Erstens sollten Einkäufer den eigenen Berichtsstatus klären — fällt das Unternehmen nach den neuen Schwellenwerten (über 1.000 Mitarbeiter, über 450 Mio. € Umsatz) unter die CSRD-Pflicht? Falls ja, muss die Beschaffung in die ESRS-Datenerhebung eingebunden werden. Falls nein, prüfen, ob Kunden oder Geschäftspartner berichtspflichtig sind und Datenanfragen stellen werden.

Zweitens sollte ein EcoVadis-Rating für das eigene Unternehmen geprüft werden — selbst wenn es nicht verpflichtend ist. Die Kosten liegen für mittelständische Unternehmen bei 500 bis 1.500 € pro Jahr, der Aufwand bei 50 bis 150 Arbeitsstunden für die Ersteingabe. Der Return zeigt sich in verbesserten Chancen bei Ausschreibungen und in der Sichtbarkeit auf Plattformen wie Amazon Business.

Drittens sollten Einkäufer Nachhaltigkeitskriterien systematisch in die Lieferantenbewertung integrieren — nicht als Bonus, sondern als Muss-Kriterium. Mindestanforderungen definieren (z. B. EcoVadis-Bronze oder vergleichbare Nachweise), in Rahmenverträge aufnehmen und bei Neuausschreibungen konsequent abfragen.

Viertens sollte die Beschaffung von Betriebsausstattung als „Quick Win" genutzt werden. Produktbezogene Scoring-Systeme wie der Enkelfähig Score machen es einfach, bei der nächsten Werkbank-, Hubwagen- oder Regalbestellung die nachhaltigere Alternative zu wählen — ohne Mehraufwand, weil die Bewertung bereits vorliegt.

Fünftens sollten die Datenströme zusammengeführt werden. Wer CSRD-Daten, EcoVadis-Scores und produktbezogene Nachhaltigkeitsbewertungen in einem System zusammenführt, schafft ein konsistentes ESG-Daten-Ökosystem, das sowohl die regulatorischen Anforderungen erfüllt als auch die Beschaffungsentscheidungen verbessert. Das spart langfristig erheblichen Aufwand — und liefert die Zahlen, die der Vorstand, der Wirtschaftsprüfer und der Kunde sehen wollen.

Der Taiwan-Effekt: Warum globale Lieferketten das Nachhaltigkeitsthema beschleunigen

Ein Blick auf die globale Perspektive zeigt, warum Nachhaltigkeitsbewertungen auch aus Risikomanagement-Sicht an Bedeutung gewinnen. Die geopolitischen Spannungen um Taiwan und die daraus resultierenden Risiken für Halbleiter-Lieferketten haben vielen Einkäufern vor Augen geführt, wie verwundbar lange, intransparente Lieferketten sind. Nachhaltigkeit und Resilienz gehen dabei Hand in Hand: Regionale Beschaffung reduziert nicht nur den CO₂-Fußabdruck, sondern auch die Abhängigkeit von einzelnen Lieferländern. Der Enkelfähig Score berücksichtigt diesen Aspekt explizit über das Kriterium „Regionale Beschaffung" — Produkte, die von lokalen Lieferanten bezogen werden, erhalten hier bessere Werte.

Auch in Asien selbst bewegt sich das Thema: Japan hat mit seinem „Green Procurement Standard" bereits 2001 ein staatliches Bewertungssystem für nachhaltige Beschaffung eingeführt, das seit 2020 auch Scope-3-Emissionen der Lieferkette umfasst. China verlangt seit 2023 von börsennotierten Unternehmen erstmals standardisierte ESG-Berichte. Für europäische Einkäufer, die in diesen Märkten beschaffen, bedeutet das: Die Datenverfügbarkeit verbessert sich — aber die Vergleichbarkeit zwischen Systemen bleibt eine Herausforderung, die nur über international anerkannte Standards wie EcoVadis gelöst werden kann.

Handlungsleitfaden Nachhaltigkeit im Einkauf 2026: Eigenen CSRD-Status prüfen (Schwellenwerte: >1.000 MA, >450 Mio. € Umsatz) · EcoVadis-Rating prüfen — auch freiwillig ein starkes Signal · Nachhaltigkeitskriterien als Muss-Kriterium in Ausschreibungen aufnehmen · Produktbezogene Scores (Enkelfähig, FSC, Blue Angel) bei Beschaffungsentscheidungen nutzen · CSRD- und EcoVadis-Daten zusammenführen — Doppelarbeit vermeiden · LkSG-Compliance mit EcoVadis-Vorbereitung verknüpfen · Freiwilligen VSME-Standard als Einstieg für KMU in Betracht ziehen · Lieferketten-Resilienz und Nachhaltigkeit gemeinsam denken